Meine Power
Meine Power ist mein Mut. Der Mut, nach Mobbing wieder in die Schule zu gehen. Der Mut, eine kühne Idee zu präsentieren, die im Job etwas bewegen kann. Der Mut, das schwierige Gespräch mit einer Freundin zu führen, wenn die Freundschaft in die Brüche gegangen ist. Der Mut, etwas völlig Neues zu lernen. Ich brenne dafür, etwas zu verändern, Sichtweisen zu erweitern und gemeinsam mit anderen etwas Neues zu schaffen. Herausforderungen treiben mich an, meine Leidenschaft gibt mir Energie und meine Beharrlichkeit führt zu Erfolg. Meine Träume haben sich erfüllt – beruflich wie privat. Trotz meiner frühen Kindheit in Brasilien und Sprachbarrieren habe ich mir eine Karriere in der Kommunikation aufgebaut. Früher behielt ich meine Visionen für mich, heute wage ich es, sie zu teilen. Ich habe – wahrscheinlich wie so viele andere – zu Beginn meiner Karriere das getan, was andere von einem erwarteten, um erfolgreich zu sein. Heute sitze ich selbst am Steuer des Autos, von dem ich jahrelang dachte, es fahre mit 180 km/h – mit (den süßesten) kleinen Kindern, Schneeanzügen, Leberpastetenbroten und manchmal langen Arbeitszeiten. Es verlangte mir Mut ab – den Mut zu wagen, mich selbst und meine Träume ernst zu nehmen.

